Virales Marketing…
Eben komme ich zurück von einer Konferenz, organisiert von IIR.
Dort habe ich einen neuen Begriff gelernt:
Virales Marketing, auf deutsch: Mund-zu-Mund Propaganda!
Ist schon witzig wie man einfache Dinge auch besonders kompliziert und ungemein professionell ausdrücken kann! Es geht also darum über das Internet schnell bekannt zu werden, z.B. indem Freundesgruppen (=communities) irgendwelche Dinge aus dem Web untereinander verschicken.
Mazda hat kleine witzige Filme gedreht und diese dann übers Internet millionenfach verteilen lassen. Ganz gute Idee.
Übrigens, der meist angesehene Film-Videoclip der Welt ist angeblich dieser: numanuma. Witzig, hat aber nun wirklich nichts mit FRoSTA zu tun….
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http://www.youtube.com/w/Mrs-Ronald-McDonald?v=ZaDpomc-3sg&feature=TopRated&page=1&t=t&f=b
wenn frosta mal so einen hohen wiedererkennungswert hat, dann haben sie gute arbeit geleistet…
Mund-zu-Mund? 😉
Mundpropaganda muss aber nicht zwingend viral sein denke ich.
Viel interessanter fand ich das Aal-Prinzip (andere arbeiten lassen), das eine viel freundlichere Beschreibung für virales marketing ist.
Vielen dank für Ihren Praxisbericht. Eines haben Sie geschafft, werde nunmehr nach Frosta Gerichten Ausschau halten.
Leider Regengrüße aus Hannover
Dorothea Schulz
…der Knopf bräuchte mal eine 30 Tage Frosta-Brigitte Diät Lieferung…
Da kann man mal sehen, dass Andy Warhol recht damit hatte, dass jeder mal für ein paar Minuten berühmt ist. Der Typ ist klasse. 🙂