„Making of“ unseres TV- Spots Teil 2: Der Dreh
Hier der zweite Teil meines Berichtes über das „making of“ unseres neuen Werbefilmes:
Ich war das erste mal beim Dreh eines TV- Spots dabei und fand es sehr spannend. Ich hätte zum Beispiel gar nicht gedacht, daß man für 30 Sekunden einen ganzen, langen Tag braucht. Alles beginnt mit dem Storyboard, in dem alle Szenen skizziert sind (ob man das bei Spielfilmen auch so macht?)
Dieses Storyboard hängt an verschiedenen Stellen im Studio aus und alle Beteilgten verbringen viel Zeit vor den kleinen Bildchen.
Einer der wichtigtsen im Team ist natürlich der Kameramann
Nun wurde Szene für Szene abgedreht. Zwischendurch versammelten sich alle, auch die Schauspieler vor dem Monitor, um sich das Ergebnis anzusehen
Interessant war die Szene mit dem dampfenden Curry in der Pfanne.
Da so ein Curry natürlich nicht so lange dampfen kann wie zum Dreh dieser Szene notwendig war, wurde mit kochendem Wasser nachgeholfen. Schnell das heiße Wasser in den Topf und dann drehen solange es dampft- also höchstens zwei Minuten.

Hier sieht man die „Kundenbank“. Hier war für uns von FRoSTA ein Monitor aufgebaut und dann konnte man mit etwas Abstand alles beobachten und sah auch gleich, wie es dann später im Fernsehen aussehen würde.
Im nächsten und letzten Teil schreibe ich über die Schauspieler!
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Na endlich! Dachte schon, ihr hättet vergessen, dass es da mal einen ersten Teil gab. So neu ist der Spot ja auch wieder nicht.
Aber wenn ich mir das Bild mit dem dampfenden Curry ansehe, bekomme ich gleich wieder Hunger. Gleich mal in die Küche und mir einen Toast machen. 🙂
Hab den Spot gestern das erstemal gesehen, ist das am ende schon der neue jingle? Irgendwie ist mir der Einstieg in den Spot zu schnell… wie als würden durch die Frosta einblendung am anfang die ersten worte des Mädels verschluckt…. ich musste 3-4 mal zurückspulen bis ich verstand was sie wollte…obwohl man sich das im prinzip ja denken kann 😉
Schöner Werbespot, hätte nicht gedacht das man wirklich einen ganzen Tag Dreh für 30 Sekunden braucht?
Sieht aber wieder mal lekker aus 🙂
Mich würde ja interessieren was so eine Produktion von 30 Sekunden kostet…
bjoern-hornemann.de
ROI eines Blogs – Marius, unsere bestes Berliner Schlachtross, hat einen sehr interessanten Beitrag auf revenews aufgegriffen…