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Was erwarten Verbraucherinnen und Verbraucher von Lebensmitteln?

Mit diesem Thema beschäftigt sich morgen die SPD-Bundestagsfraktion im Rahmen der „Konferenz Verbraucherpolitik – Verbraucher stärken und schützen“. Dort diskutieren dann u.a. jemand von Slow Food und der Verbraucherzentrale sowie eigentlich Herr Ahlers. Da er verhindert ist, werde ich dort sein.
Vielleicht gibt es ja Punkte, die ich da einbringen kann …

Nachtrag 27.3.09:
Hier ein paar Bilder von der Konferenz.
Blick über den Innenhof des Reichstages (am linken Bildrand auf dieser Rundumterrasse ist die Raucherecke 😉 ). Eingang zum Fraktionssaal. Das Podium. Polizeiaufgebot im Außenbereich – im Hintergrund das Brandenburger Tor.img00031-20090326-1221.jpgimg00032-20090326-1229.jpg

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5 Kommentare

  1. Haben Sie nicht auch einen Vertreter, den Sie zur SPD schicken können, anstatt sich das selbst anzutun? 😉

  2. War interessant. Die Konferenz fand in dem Saal statt, in dem die Bundestagsfraktion ihre Sitzungen abhält – einwenig trist, da alles grau in grau ist. Aber das soll ja auch gearbeitet werden;-) Und an der Seite hinter den Rednern hängen bunte Gemälde 😀
    Peter Struck hat die Konferenz kurz eröffnet, dann haben die Resortabgeordneten das Ruder übernommen und die Arbeit und Standpunkte der SPD zur Verbraucherpolitik vorgestellt.
    Danach wurden in Arbeitgruppen vier verschiedene Themenblöcke gehandelt. U.a. der, an dem ich teilnehmen durfte.
    Nach einer Einleitung durch Dr. Marlies Volkmer wurde jeder Podiumsgast (Micha Heilmann (NGG), Ulrich Rosenbaum (Slow Food), Stefan Etgeton (Verbraucherzentrale) und ich gebeten seine Kernpunkte zum Thema Verbraucherpolitik vorzubringen – quasi als Diskussionsgrundlage.

    Dann wurden Punkte wie regionale Herkunftsbezeichnungen, die Nachfragemacht des Handels, Verbraucher müssen wieder lernen zu kochen, Nährwertkennzeichnung, Gentechnik, welche Informationen benötigen Verbraucher und wo, Lücken im Lebensmittelrecht führen zu Verbrauchertäuschung, usw. besprochen.
    Einig waren sich alle, dass die Lebensmittel in Deutschland sicher sind, also es wird niemand an ihnen sterben. Bei dem Thema gesundheitliche Unbedenklichkeit gab es schon unterschiedliche Aspekte, die man betrachten muss. Insbesondere durch die fehlende Verpflichtung alle Zutaten (Inhaltstoffe) auf der Verpackung oder in deren Umfeld angeben zu müssen. Da viele Menschen, wissentlich oder nicht, auf die verschiedensten Dinge reagieren, ein nicht zu unterschätzendes Thema.

    Alles in allem interessante Gespräche und der ein oder andere Kontakt, der vertieft werden kann.

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