Marktforschung 2.0
Heute bin ich auf einem Workshop in Frankfurt zum Thema „Marktforschung 2.0“. Der Management Circle hat uns eingaladen, einige Praxisbeispiele zu diesem Thema aus unserem blog zu präsentieren. Wir hatten zunächst abgesagt, weil wir dachten, keine Marktforschung im blog zu betreiben – jedenfalls nicht im klassischen Sinne. Aber dann habe ich doch einige Beispiele in unserem blog gefunden.
Brauchen wir einen neuen FRoSTA-Jingle?
Mögen Sie Paprika?
Neues FRoSTA Gericht OHNE Paprika!
Sehen unsere Gourmet-Mahlzeiten zu gut aus?
schlimmer als jeder Erotikfilm
Der wesentliche Unterschied zur klassischen Marktforschung ist für mich, dass man die Befragten zu Beteiligten macht. Die Diskussionen zu den Themen sind transparent und von allen in vollem Umfang nachvollziehbar. Und Ergebnisse gibt es auch, wie z.B. unseren aktuellen Werbefilm für Gourmet und das Produkt ohne Paprika….
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Hallo und vielen Dank für Dein Interesse an Themen rund um FRoSTA. Dieser Beitrag ist Teil des FRoSTA-Blog Archivs. Du kannst in Ruhe in allen unseren alten Beiträge stöbern, jedoch ist eine Kommentierung der Artikel nicht mehr möglich. Gerne begrüßen wir Dich auf unserem neuen Blog. Dort findest Du auch unsere neuen Blogbeiträge und Du kannst dort gerne Kommentare schreiben. Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Warum stoßen Paprika immer auf?
Woran liegt das?
Das Problem an der Sache ist aber die fehlende Transparenz.
Falsch sind dafür die Grundpreisangaben in manchen Läden, da einfach die alten Preisetiketten verwendet werden.
Marktforschung 2.0 steht natürlich im engen Zusammenhang mit Consumer-Meinungen die in Blogs und Onlineforen geäußtert werden. Über Frosta wird natürlich nicht nur im Frostablog sondern in Hunderten zielgruppenspezifischer Communities wie z.B. Chefkoch.de oder Gofeminin.de gesprochen. Wäre interessant zu evaluieren, wie man dort auf Frosta-Gerichte reflektiert und ob die Produkte mit oder ohne Paprika vorgezogen werden….
Gruß aus Hamburg, David