Singende Köche im BiSTRO???
Unser BiSTRO ist gerade zur Mittagszeit immer sehr voll und unsere Köche müssen dann immer sehr laut die Gästenummer für die zubereiteten Gerichte ausrufen.
Also haben wir beschlossen, pünktlich zur Eröffnungsfeier ein Mikrofon zu besorgen. Das Mikrofon hat auf der Eröffnungsfeier zwar seine erste Prüfung bestanden, denn unser Wirtschaftssenator und Felix Ahlers haben die technische Verstärkung für ihre Reden im überfüllten BiSTRO sehr gut gebrauchen können.
Allerdings sieht der Alltag des Mikrofons nach der Eröffnungsfeier so aus:

Was macht Volker wohl auf dem Bild? Singt den aktuellen FRoSTA-Jingle?? Nein – er ruft Gast Nr. 55 auf, sein Gericht abzuholen.
Na ja, wir sind weiterhin auf der Suche nach einer alternativen Lösung für das Ausrufen der Gerichte.
Vielleicht hat hier jemand Ideen???
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gerad übers WE in Hamburg gewesen, fand es ziemlich krass das das Bistro Samstags mittags komplett leer war. Leider hat ich keine Zeit selber was zu essen, aber bei meiner nächsten Hamburg visite bestimmt.
grüße aus mainz
Och, da drängen sich doch diverse Ideen auf, wie man die Gäste auf die „Fertigstellung“ ihres Gerichtes aufmerksam macht:
Wie in manchen Behörden/Firmen so eine Anlage mit Wartenummern (Gast bekommt Zettel mit Nummer, auf gut sichtbarer Anzeige leuchtet die dann auf, wenn das Gericht fertig ist).
Singen wär doch auch was – alles wie vor, aber keine Anzeige sondern so automatische Ansage „vom Band“, bei der der Frosta-Jingle ertönt und „Frosta ist für [Gastnummer] da“.
Etwas mehr kundenorientiert wäre es, so kleine Plastikschilder mit Nummern (ca 3cm hoch, wie Tischnummern in manchen Restaurants) zu besorgen und die dem jeweiligen Gast mitzugeben. Wenn das Gericht fertig ist, müßte es nur noch wer hinbringen – ggf. schlecht, wenn es Selbstbedienung sein soll.
Achso: inwieweit 4000539014000 für meine Einfälle schuld war, weis ich nicht – ist aber sehr lecker und führt mich noch zur Frage, ob es im Bistro auch Desserts gibt.
Wie wäre es mit einer SMS aufs Handy?
Oder wie schon erwähnt ein nicht so aufdringlies *bing* und dann eine LED Nummernanzeige.
Ein Head-set für die Köche fände ich aber auch gut, und dann mit Lautsprecherverstärker. Kriegt man sicher bei Makro oder Saturn!
LED Anzeige sieht ein bisschen nach Behörde aus, oder?
@Torsten: Ich glaube, die wenigsten können mit der Ziffernfolge etwas anfangen. Ist die Lindt Schokolade „Orangen-Mousse“ so prima? 🙂
Die Nummer kann doch auf Papier geschrieben und von einem knapp bekleideten Mädchen vorgeführt werden. Ähnlich wie im Boxring die Rundenzahl.
Zum eigentlichen Problem: Ich würde versuchen, den Gästen das Essen an den Tisch zu bringen. So unüberschaubar groß ist das Bistro doch gar nicht. Ist ja kein „full sevice“ wie in einem ausgewachsenen Restaurant.
selbst McDoof bringt das Essen an den Platz wenn man warten muss… Würde ich als Lösung also auch bevorzugen. Ansonten finde ich die Variante, die Nummer freundlich auszurufen immer noch kundenfreundlicher als irgendeine Anzeige. So wirkt es immerhin etwas persönlicher.
wollt grad sagen, sogar bei mcdonalds kriegt mans gebracht…
ansonsten: war mal in usa, bei http://www.panerabread.com gabs solche 5×5 cm großen Kästen für jeden Kunden zum mitnehmen an den Platz, die bei Fertigstellung angefangen haben, komische Geräusche von sich zu geben. War eigentlich sehr gut gelöst. Und Panera Bread, der Laden an sich is wirklich hammer 😀
In der Pfälzerwaldvereinshütte in Rodalben (wer weiß wo das ist?) sind mehrere Bildschirme im Lokal die die letzten drei Aufrufe zum abholen anzeigen. Das ganze stammt wohl aus der Computersteinzeit. Heute denke ich lässt sich so was relativ preiswert machen. Und ob da eine Anzeige ist, oder jemand in ein Mikro ruft, ist sicher egal. Die Anzeige der letzen drei Aufrufe hat sicherlich vorteile.
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Besuch im Frosta-Bistro