„Making of “ unseres neuen Fernsehspots, Teil 1: das Set:
Seit ein paar Wochen ist unser neuer Fernsehspot „Nachgefragt“ ja nun schon im Fernsehen zu sehen. Zusammen mit einigen anderen Kolleginnen und Kollegen aus dem Marketing war ich bei den Dreharbeiten dabei und habe viele Fotos gemacht, auch um sie hier einmal zu zeigen.
Als ich zum ersten Mal den Drehort im Studio Hamburg betrat sah es dort in etwa so aus:
Sehr faszinierend fand ich, daß der „Splitscreen“, also der für die Frosta Werbung typische geteilte Bildschirm nicht erst später beim Schnitt im Studio entsteht, sondern daß er echt ist. Die Kulisse besteht aus den beiden Räumern Küche und Kinderzimmer und in der Mitte ist eine Trennwand gezogen. Wenn man sich genau davor stellt sieht es so aus:
oder so, wenn man dichter ran geht:
Die Uhr im Hintergrund und der Topf vorne sind in der Mitte durchgesägt (die stehen übrigens beide noch bei mir im Schrank; ´“die können wir doch im Blog verlosen“, hatten wir mal gedacht, aber wer will schon einen halben Topf oder eine halbe Uhr?)
Ein Blick an die Studio-Decke:
und so sah es hinter der Kulisse aus: echte Bäume, damit der Blick aus dem Kinderzimmer echt aussieht.
Der Dreh kann beginnen, einige Fotos daraus zeige ich in Teil 2!
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Der Splitscreen ist wirklich echt! Das hätte ich nicht gedacht. Warum schwer, wenns auch einfach geht! 🙂
Moin,
cool ich hatte tatsächlich immer gedacht, das dies erst im Schneideraum zusammen gefügt wird. Aber wg. dem Gewinnspiel, ich wäre an einem halben Topf oder an der Uhr interessiert 🙂
Moin,
also ich hätte auch interesse an der halben Uhr. Würde gut in mein Büro passen.
Gerhard Zirkel
Hehe, der „echte“ Splitscreen ist wirklich herrlich! Ich hatte eigentlich auch gedacht, dass das Ganze irgendwie mit Blue-/Greenbox und Computer nachbearbeitet wäre…. aber so erklärt sich auch, wie Peter sich so „geschmeidig“ (irgendwie fällt mir kein besseres Wort ein) ins Kinderzimmer rüberbeugen kann, um das Mädchen vom Hühnercurry kosten zu lassen. (Ich glaube, ich sollte das Zeugs auch mal wieder machen. Irgendwie kriege ich gerade Lust auf Hühnchen mit Mango…)
Eine Frage noch: Wieso heißt Peter eigentlich Peter, und nicht (wasweißich) Horst, Günther, Leon oder Kevin? 😉 Einfach so, oder steckt da eine Bedeutung dahinter?
Deise rote halbierte Box aus dem kinderzimmer würde mir sehr gut gefallen. Halbe Sachen mag ich zwar nicht machen, hab aber manchmal halbe Sachen zum lagern…
@Torsten:
Ach, wie schade, die rote Box haben wir nicht mitgenommen. Wenn wir gewußt hätten, daß wir damit jemandem eine Freude machen können…
Aber Bewerbungen um die Uhr und den Topf nehme ich gerne entgegen!
Halb 😉 so schlimm, zur Not muß ich meine grob ähnliche eben halbieren…
An einer Stelle wurde aber nachbearbeitet und zwar als Peter den Löffel herüberreicht.. 🙂
Da wabert nämlich bei ihm links etwas Dampf um den Topf herum, der auch nach rechts schwappt und rechts ist er nicht mehr zu sehen. Da war zumindest jemand mit Detailliebe dran.
wie kann ich mich denn um die uhr und den topf bewerben? reicht hier ein kommentar oder wie denkst du dir das?
Ich fand diese Version eures spots noch besser 🙂
Sehr interessant, wie der Werbespot gemacht wurde. Find die Idee mit dem Frosta-Blog super 😉