Traumjob in Rom….aber keiner will hin!
Gerade haben wir fĂŒr FRoSTA Mitarbeiter eine neue Stelle ausgeschrieben: 12 Monate im Zentrum von Rom in unserem FRoSTA BĂŒro dort!
Besser geht es ja eigentlich nicht, aber: Keiner bewirbt sich!
Aus meiner Sicht kann ich nur sagen, dass Auslandsaufenthalte Mitarbeiter immer richtig voranbringen, beruflich und persönlich sowieso.
Ist es ihnen zu hei� Oder ist es in Deutschland bei FRoSTA einfach zu schön? Oder sind die Leute einfach nicht mehr so flexibel?
PS: Bitte uns jetzt keine Bewerbungen schicken, der Job ist nur fĂŒr FRoSTA Leute da man sich schon ein bisschen bei uns auskennen sollte und wir solche Chancen natĂŒrlich den eigenen Mitarbeitern bieten wollen!
Du befindest Dich im FRoSTA Blog-Archiv
Hallo und vielen Dank fĂŒr Dein Interesse an Themen rund um FRoSTA. Dieser Beitrag ist Teil des FRoSTA-Blog Archivs. Du kannst in Ruhe in allen unseren alten BeitrĂ€ge stöbern, jedoch ist eine Kommentierung der Artikel nicht mehr möglich. Gerne begrĂŒĂen wir Dich auf unserem neuen Blog. Dort findest Du auch unsere neuen BlogbeitrĂ€ge und Du kannst dort gerne Kommentare schreiben. Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Inzwischen hat sich etwas getan, wir haben die ersten Freiwilligen!! Vielleicht ja auch durch diesen Blogeintrag! Freut mich jedenfalls!
Freut mich đ
Ich kann verstehen, dass so ein Auslandsauffenthalt zunaechst beaengstigend ist, aber es gibt nichts bessere. Waehrend der Zeit macht man so viele, neue und schoene Erfahrungen…
Mal sehen wo es mich nach meinem Studium hin verschlaegt.
ich wollte ja schon immer mal nach Thailand
FĂŒr Singles stellt sich die Frage „was mache ich in den 12 Monaten mit meiner Wohnung“? Und Paare wollen sich vielleicht nicht solange trennen? So gern ich ein Nomade wĂ€r, diese Wohnungs-/Möbelsache hĂ€lt mich immer davon ab
Vermutlich haben die meisten schon Familie oder planen diese… AuĂerdem: Die schwierige wirtschaftliche Lage, da hat man Angst, dauerhaft „dort bleiben zu mĂŒssen“ đ
Kann ich gar nichts verstehen… ich wĂŒrde mich freuen und so eine Stellenausschreibung sofort annehmen. Es bietet einen schlieĂlich viel Erfahrung.
Beste GrĂŒĂe,
Henning
[Anm. d. Admin: Und wieder ein Kommentator, der nur seinen Shoplink „abladen“ wollte… Aber das „Putzkommando“ war bereits aktiv. Es steht doch deutlich neben dem Absendeknopf bei der Kommentarfunktion: „Spam- und Werbelinks werden gelöscht!“…]
Wie kommt man denn als _Sachbearbeiter_ durch einen Auslandsjob voran? Wenn man nach einem Jahr wieder zurĂŒck ist, welche neue Position bei Frosta kann man dann bekleiden, bei der eine kaufmĂ€nnische Ausbildung ausreicht aber Auslandserfahrung notwendig ist?
Auslandserfahrungen sind bei fast keiner Stellenausschreibung als zwingend angegeben. Aber wenn man auĂerhalb der Kernpunkte noch „Plusse“ nachweisen kann, kann einem das den kleinen Vorteil gegenĂŒber einem Mitbewerber bringen und man hat den Job.
FlexibilitĂ€t, Sprachkenntnisse, Arbeiten in multinationalen Teams usw. sind Eigenschaften die wohl den Bewerber schon besser aussehen lassen als einen mit der gleichen Grundausbildung aber keinem Auslandsaufenthalt (dafĂŒr 1 Jahr jĂŒnger).
Ich bin selbst im Ausland (werde da auch bleiben) und kann es nur empfehlen zumindest 1-2 Jahre mal auĂerhalb gearbeitet zu haben.
@Lars: „Sachbearbeiter“ finde ich tatsĂ€chlich auch nicht so glĂŒcklich als Jobbeschreibung. Aber ansonsten kann ich nur sagen, dass die Mitarbeiter nach dem Auslandsaufenthalt gut vorangekommen sind da sie ein besseres VerstĂ€ndnis fĂŒr die Firma hatten und auch wertvolle Erfahrungen gesammelt haben.
Unser letzter „Sachbearbeiter“ aus Italien ist heute ĂŒbrigens Finanzdirektor bei FRoSTA Polen. Aber am Ende liegt es natĂŒrlich immer an einem selbst!
Ich will dort arbeiten…so schnell wie es geht. Wirklich schade đ
Ist die Stelle noch frei?