Neues Gericht!

Letzte Woche war ich wieder einmal in Äthiopien um nach meinem Solino Kaffee Projekt zu gucken.

Und gleichzeitig habe ich unsere Köche gebrieft, das nationale Äthiopische Gericht „Injera“ als neues Gericht zu entwickeln:

injera.JPG  tilapia1.JPG

Im SĂŒden des Landes in Awasa gibt es ĂŒbrigens riesige Seen mit Tilapia (Buntbarsch) die man dort frisch gekocht direkt am Strand fĂŒr 5 Birr (0,35 €) pro StĂŒck (ungefĂ€hr 200g) serviert bekommt. Schmeckte wirklich gut:

Und Fischsuppe wird auch direkt am Strand gekocht:

fischsuppe.JPG

13 Kommentare

  1. Hört sich nicht nach einer leichten Aufgabe an, dieses Gericht als Fertiggericht zu entwickeln – aber nach einer guten Idee

    Ich wĂŒrde mich da spontan als Tester zur VerfĂŒgung stellen 🙂

    Gerhard Zirkel

  2. Fotos wurden neu ins Layout eingepasst. Wie (fast) immer gilt: ein Klick auf das Vorschaubild und eine grĂ¶ĂŸere Version wird angezeigt.

  3. Hallo Herr Ahlers,

    ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf die (hoffentlich) guten Zahlen fĂŒr 2008.
    Vor allem auf den Ausblick fĂŒr 2009 und die erwarteten EinflĂŒsse der Finanz- und Wirtschaftskrise.

    Wie steht es eigentlich mit der Sicherheit in Afrika und sind dort die Auswirkungen der Krise sichtbarer ?
    Was macht die die GrĂŒndungsoffensive, schon erste FrĂŒchte ? (in Form von entstandenen ArbeitsplĂ€tzen..

    Beste GrĂŒĂŸe
    Mirco

  4. Ich hoffe, die Fischsuppe als Fertiggericht wird hygienischer produziert als die, die da am Strand hergestellt wurde :))
    Bin auf jeden Fall gespannt auf exotische Neuheiten.

    GrĂŒsse aus dem Norden

  5. Schaut ja garnet so schlecht aus (:

    [Anm. d. Admin: Die mit dem Namen verlinkte Webseite widerspricht den FRoSTA-Blogregeln, sie wurde darum entfernt. Vielen Dank fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis]

  6. @Mirco: beide Firmen haben inzwischen angefangen zu arbeiten und so weit sieht es erfolgsversprechend aus. Hier dazu mehr!

  7. ZDF: Kerner; 26.03

    In der gestrigen „Kerner“-Sendung ging es um Fertiggerichte.
    Mehrere Gerichte/Marken wurden „prĂ€sentiert“ und ihre hohen Wasser- und Glutamat-Anteile „gewĂŒrdigt“. Es wurden zudem die Verpackungen inkl. Hochglanz-Foto und die Inhalte gezeigt, die doch sehr deutlich vom Lichtbild abwichen 😉

    Warum berichte ich davon ? Weil auch das Thema Zusatzstoffe zur Sprache kam und der Lebensmittel-Experte erzĂ€hlte, dass auf den Verpackungen auch „ohne Zusatzstoffe“ stehen darf, wenn welche drin sind !?

    Dann erwĂ€hnte er lobend Frosta, die seien „sehr ehrlich“ und wĂŒrden wirklich keine Zusatzstoffe verwenden !

    Wenn das keine Werbung ist !? – Noch dazu in der besten Sendezeit 🙂

  8. Bei einem Engagement in Àthiopischen Buntbarschen muss auch der öko-soziale Einfluss beachtet werden. Lebensmittel-Experten sind sicher die Auswirkungen der gesteigerten Ausbeutung des Nilbarsches in Erinnerung.

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